Ein Denkanstoß

Im dritten Beitrag meiner Serie schreibe ich über mein körperliches Tief in der Mitte des Jahres. Oder zumindest eine Thematik, die für mich eine Befreiung war: Ernährung. 
Eines vorweg: Es geht hier nicht um richtig oder falsch, sondern nur um einen Denkanstoß und um eine andere Sichtweise.
Zufällig genau zu dieser Zeit, lief mir Aleksandra Keleman über den Weg. Aleks hat eine auf den ersten Blick sehr radikale und einschränkende Ansicht von Ernährung. Wie bei allen Themen ist es hier wichtig: Anhören, nachdenken, für sich das Richtige mitnehmen. Sitenote: Vor allem beim Anhören scheitern die meisten – egal welche Thematik! 

Ihre Superstar Formel hat ein sehr defensiv formuliertes Ziel: Perfekte Ernährung 🤪 
Natürlich muss das jeder für sich vereinfachen und sich eine Frage stellen: Was tut mir gut – mit welcher Ernährung fühle ich mich gut? Das bedingt natürlich, dass man Dinge ausprobiert und nicht pauschal ausschließt, nur weil es auf den ersten Eindruck nicht schmeckt oder umständlich erscheint. Wer nicht probiert, darf nicht urteilen.
Für mich haben sich 3 zentrale Fragen herauskristallisiert:
1. Wie viel Fleisch ist notwendig?
2. Wie viel Zucker ist notwendig?
3. Wie viel industriell verarbeitetes ist notwendig?

Meine Antwort: Je weniger von allem, desto besser geht es mir. Aber wer nicht probiert, wird es nicht erfahren! Hat hier jemand eigene Erfahrungen? Vielleicht sogar komplett andere?
Guten Appetit! 

https://www.aleksandra-keleman.de/

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