Augen offen halten

Mein Blog #BlickÜberDenTellerrand

los geht's

Ein Denkanstoß

Im dritten Beitrag meiner Serie schreibe ich über mein körperliches Tief in der Mitte des Jahres. Oder zumindest eine Thematik, die für mich eine Befreiung war: Ernährung. 
Eines vorweg: Es geht hier nicht um richtig oder falsch, sondern nur um einen Denkanstoß und um eine andere Sichtweise.
Zufällig genau zu dieser Zeit, lief mir Aleksandra Keleman über den Weg. Aleks hat eine auf den ersten Blick sehr radikale und einschränkende Ansicht von Ernährung. Wie bei allen Themen ist es hier wichtig: Anhören, nachdenken, für sich das Richtige mitnehmen. Sitenote: Vor allem beim Anhören scheitern die meisten – egal welche Thematik! 

Ihre Superstar Formel hat ein sehr defensiv formuliertes Ziel: Perfekte Ernährung 🤪 
Natürlich muss das jeder für sich vereinfachen und sich eine Frage stellen: Was tut mir gut – mit welcher Ernährung fühle ich mich gut? Das bedingt natürlich, dass man Dinge ausprobiert und nicht pauschal ausschließt, nur weil es auf den ersten Eindruck nicht schmeckt oder umständlich erscheint. Wer nicht probiert, darf nicht urteilen.
Für mich haben sich 3 zentrale Fragen herauskristallisiert:
1. Wie viel Fleisch ist notwendig?
2. Wie viel Zucker ist notwendig?
3. Wie viel industriell verarbeitetes ist notwendig?

Meine Antwort: Je weniger von allem, desto besser geht es mir. Aber wer nicht probiert, wird es nicht erfahren! Hat hier jemand eigene Erfahrungen? Vielleicht sogar komplett andere?
Guten Appetit! 

https://www.aleksandra-keleman.de/

Arbeit aus Leidenschaft

Heute möchte ich einige Gedanken zu SNOCKS aus Ladenburg loswerden. Oder viel mehr: Was sie mir gezeigt haben. Socken sind so ziemlich das unemotionalste Kleidungsstück und es stellt sich die Frage, wie man dadurch 17 Mitarbeit (6 Vollzeit) anstellen kann. 
Die Antwort ist einfach: Unzufrieden mit ihrem Job, gründeten Johannesund Fe Ba ihr Unternehmen. Sie hatten eine Vision, an die sie glaubten, sie waren lernbereit, Niederlagen begriffen sie als Chance, sie sind kreativ und sie brennen für die Sache. Arbeit ist für sie nicht Arbeit, sondern Leidenschaft für ihre Vision, die ihnen Freiheit bringt.

Die Liste, was man alles aus Snocken machen, ist lange. Neben weiterer Bekleidung bietet das sogenannte #SNOCKSPERIUM unglaublich viele Dienstleistungen und Medienangebote:
https://snocks.com/
Snocksulting
SNOCKS TV: https://bit.ly/2DPtBI4
SNOCKAST: https://spoti.fi/2KJmqm7

Auf Instagram bekommt man am besten mit, was SNOCKS sonst so treibt:
https://www.instagram.com/snocks/
https://www.instagram.com/johannes.snocks/
https://www.instagram.com/oliver.snocks/

Persönlich habe ich mitgenommen, dass man zusammen alles schaffen kann, alleine jedoch ziemlich schnell am Ende sein wird UND man sollte für seine Arbeit eine Leidenschaft haben. Danke SNOCKS für diese Erkenntnis.
Welche Erfahrungen habt ihr in diesem Bereichen gemacht? Widerspricht mir hier jemand?

Soziales Engagement

Am Anfang meines Blogs will ich ein paar Gedanken über das Thema soziales Engagement und Charity Veranstaltungen loswerden. Ich habe das Gefühl, dass es immer mehr Möglichkeiten gibt, Gutes zu tun und der Gesellschaft was zurückzugeben. Jedoch spiegelt sich das nicht unbedingt in der Bereitschaft zu helfen wieder. Woran liegt das?

Für einen entscheidenden Faktor halte ich die Betroffenheit. Mein Eindruck ist:
– Opfer von Umweltkatastrophen helfen? Betrifft mich nicht. Überschwemmungen, Stürme, Erdbeben gibt es bei mir nicht.
– Behinderten Kindern Gemeinschaft und Sportzugang ermöglichen? Wenn ich keinen Fall in meinem Umfeld miterlebe, kann ich mir darunter nichts vorstellen. Mit den Auswirkungen von Sport habe ich mich auch noch nie beschäftigt.
– Allgemein hilfebedürftigen Kinder unterstützen? Ich hatte selbst eine unbeschwerte Kindheit, mir ging es gut, Empathie für andere Fälle Fehlanzeige.

Diese Eindrücke mögen ziemlich pauschalisiert erscheinen. Ich weiß aber genauso gut, dass sie nicht immer zutreffen. Vorschläge, das zu ändern, wären:
– Eigene Interessen berücksichtigen: Welche Themen beschäftigen Dich im Beruf, im Alltag, im Hobby etc?
– Gibt es in diesen Bereichen Charity Projekte (in der Umgebung)?
– Informiere Dich, wer genau die Unterstützung bekommt und wie diese aussieht?
– Wie viel Geld hast du am letzten Wochenende für deine Freizeit ausgegeben? Hätten Dir 5,10,50 oder 100€ weniger dort den Spaß verdorben?

Bei mir ist die Sache relativ einfach: Sport, Jugendliche, Pädagogik und zwar in allen Varianten 🙂 Daher meine Wahl: Heart Racer Team & Herzschlag 👌

Think about it – do it!😉

Kontakt

Für Fragen, Antworten und Infos stehen WIR Dir gern zur Verfügung!